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Klassenfahrt der Klasse 6a nach Westensee 22.-25.09.2009

Dienstag, der 22.09.2009

Hinfahrt: Wir alle trafen uns am Dienstag, dem 22. 09.09, um 8:00 Uhr am Bahnhof Westerland. Um 8:22 Uhr ging die Reise los! Jeder suchte sich einen Platz im Zugabteil. Dort wurde gespielt, gelacht, gelesen und geschlafen. Es ging also gut los! Dann mussten wir in Husum innerhalb von 6 Minuten umsteigen. Von dort aus fuhren wir nach Felde. In Felde angekommen, wurden die Koffer von einem Taxi abgeholt. Drei Schülerinnen fuhren mit, sie mussten die Koffer zur Jugendherberge hochtragen. Die anderen liefen 6 km zu Fuß. Auf dem Weg machten wir ein Picknick am Bossee, einem Arm des Westensees. So begann die Klassenfahrt!
(Jule Schmidt, Levina Thompson, Vanessa Feldt)

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Die Haus-Rallye: Als wir unser Gepäck auf unsere Zimmer gebracht hatten, sollten wir in den Gemeinschaftsraum kommen. Herr Kurth gab uns Rallye-Bögen und erklärte uns, dass wir jetzt eine Hausrallye machen. Wir teilten uns in zwei Großgruppen zu je 11 Personen, praktischerweise in eine Jungen- und in eine Mädchengruppe.
Als wir die erste Aufgabe gemacht haben, kam die zweite, nach vier weiteren Aufgaben, kam die sechste. Als wir das Lösungswort, "Eichhörnchen" raushatten - die Mädchen hatten früher angefangen und haben bereits Bucheckern gesammelt - sind wir auf einen Hügel (nicht den Tüteberg) gegangen, ein paar Jungen (Lasse,Fabian,Leon,...) sind zu weit gelaufen und nicht mehr zurückgekommen. Am Ende mussten Nick, Paul, Birger und andere sie zusammen mit Herrn Kurth zurückholen.

Der Tüteberg: Im weiteren Verlauf des Nachmittags wollten wir noch auf den Tüteberg wandern. Dort oben wollten wir Fußball spielen. Wir sind ungefähr 20 Minuten gelaufen. An Feldern und Bäumen vorbei, bis wir auf zwei Häuser stießen. Hier schien der Weg zu Ende zu sein, aber in der Erde steckte ein Schild, das den Weg zeigte. Quer durch die Pampa kamen wir an Gitterzäunen und Büschen vorbei.
Als wir oben waren, haben wir Fußball und Frisbie gespielt. Auf dem Rückweg haben sich Anna Katharina, Norina und Sina verlaufen, die langsamer hinterherkommen sollten, weil Sina mit Krücken laufen musste. Zum Glück hatte Sina ihr Handy dabei und konnte bei Frau Pfalzgraf anrufen. So waren sie zum Abendbrot wieder in der Jugendherberge zurück.
(Fabian Lissner, Leon Watzulik, Lasse Hirschberger)


Mittwoch, der 23.09.09

Die Tour nach Molfsee: Am Mittwoch, dem 23.09.09, sind wir morgens mit dem Bus zum Freilichtmuseum in Molfsee gefahren.Wir mussten vor dem Tor des Museums ca. 10 Minuten warten. In der Zeit kaufte Frau Pfalzgraf die Eintrittskarten und Herr Kurth passte auf, dass wir nicht schon hineingingen.
Danach durften wir endlich hinein. Wir sollten zu viert oder zu fünft zusammen gehen und dann bekamen wir den Rallye-Bogen. Die Fragen waren ziemlich kniffelig, wir hatten aber bis elf Uhr Zeit.
Das Freilichtmuseum war auf einem weitläufigen Gelände untergebracht. Überall waren alte Häuser und Ähnliches aufgestellt. Wir gingen in die Häuser und beantworteten nach und nach die Fragen. Einige fütterten die Ziegen, um sich abzulenken.
Um elf Uhr sind alle zum Ausgang gekommen und einige kauften sich im Souvenirshop noch ein Andenken. Dann sind wir mit dem Bus zurück zur Jugendherberge gefahren.

DER AUSFLUG NACH MOLFSEE HAT ALLEN SEHR GUT GEFALLEN !!!
(Katharina Andresen, Annika Clausen und Sina Korf)

Die Arche Warder: Wir fuhren am 23.09.2009 mit dem Bus zum Tierpark 'Arche Warder'. Dort erwartete uns schon ein ehrenamtlicher Mitarbeiter von Greenpeace. Er war sehr schlecht gelaunt, da die Koordination zwischen unserer Jugendherberge und der Arche Warder offensichtlich nicht geklappt hatte und er so – von Kiel kommend - eine gute halbe Stunde auf uns warten musste. Mister X war früher einmal Lehrer gewesen, er hatte eine Trillerpfeife dabei, mit der er uns zusammenpfiff. Mister X hat uns viel über die Tiere in der Arche Warder erzählt. Wir haben erfahren, dass auf 40 Hektar insgesamt rund 800 Tiere aus 70 Ländern leben. Früher waren es um die 1000 Tiere, die dort lebten; doch wegen Platzmangels haben sich Krankheiten ausgebreitet und es starben mehrere 100 von Tieren.
Greenpeace übernahm die Arche Warder, als sie kurz vorm Zusammenbruch stand. Es gab unter anderem landwirtschaftliche Nutztiere,Pferde & Esel,Kleinsäuger undGeflügel.
Als die Führung zu Ende war, gingen fast alle zu den Schweinen bzw. Ferkeln. Wir haben sie streicheln dürfen. Aber auch die anderen Tiere wurden gestreichelt.
Zuletzt fing es an zu regnen, wir gingen zu einer Hütte, wo Strohballen auf einem Haufen lagen, da drin war eine Höhle, in die einige aus unserer Klasse hineinkletterten, unter anderem Jan-Tarek, der dort stecken blieb. Diejenigen, die nicht im Stroh waren, saßen in der Hütte und wurden vom Herrn Kurth über den Begriff `geil` aufgeklärt.
Kurz bevor der Bus losfuhr und wir wieder in die Jugendherberge mussten, kauften sich viele noch etwas aus dem Souvenirladen.
(Anna Katharina Schilling, Alma Engert)


Donnerstag, der 24.09.09 Tagesausflug nach Rendsburg

Rendsburgs Geschichte: Wir fuhren mit der NOB nach Rendsburg. Als Erstes besuchten wir das Rendsburger Stadtmuseum im Alten Arsenal.
Die Reiseführerin, die Frau Klein hieß, stellte uns die Museumsführerin vor. Diese zeigte uns ein Stadtmodell des früheren Rendsburg.
Rendsburg lag an der Eider und war früher dänisch. Im 17. Jahrhundert hatte Rendsburg einen Krieg mit Schweden. Weil Rendsburg eine der stärksten Festungen war, hatten die Schweden versucht, Rendsburg zu erobern. Nach dem Krieg haben die Rendsburger Soldaten den Wall erweitert und mehr Kanonen aufgestellt.
Die Bürger aber lebten ständig in Angst und fühlten sich wie in einem Gefängnis. Manche Soldaten wollten nicht freiwillig in die Kasernen, ein paar wurden wahnsinnig.
Der dänische König war nur selten im Rendsburger Schloss. Da früher ein Schloss nicht viel wert war und das Schloss langsam verfallen ist, wurde es abgerissen. Vom früheren Schloss blieb nur ein Stadttor übrig. Oben auf dem Stadttor war ein Wappen angebracht. Darauf abgebildet waren zwei Löwen, die Initialen des Königs, unter dem sich noch ein kleiner Elefant befand.
Der erste Stadtteil von Rendsburg hieß das Neuwerk, der zweite das Kronwerk, weil es einer Krone ähnelte.
1852 wollten die Bürger nicht mehr dänisch sein. Als die Soldaten mit den Schiffen herausfuhren, haben sich die Bürger erhoben, und die Soldaten ausgesperrt. Danach gab es keine Festung mehr. Rendsburg war nicht mehr dänisch, sondern gehörte nun zu Deutschland.
Um von der Nordsee zur Ostsee zu gelangen, musste man mit dem Schiff die Nordspitze Dänemarks umfahren. Dieser Umweg um Dänemark war riskant und viele Schiffe sind gesunken. Deshalb wurden im 19. Jahrhundert zunächst der Eiderkanal und später der Nord-Ostsee-Kanal gebaut.
(Maxie Johanna Beck)


Die Fahrt mit dem Börteboot: Nach dem Museumsbesuch haben wir eine Schifffahrt gemacht.
Wir sind auf dem Eiderkanal und auf dem Nord-Ostsee-Kanal (NOK), der international Kielkanal genannt wird, gefahren.
Dieser ist 98,637 Kilometer lang, elf Meter tief und seine Sohlenbreite beträgt 90 Meter. Auf Höhe des Wasserspiegels ist der Nord-Ostsee-Kanal 162 Meter breit. Er ist 1895 als Kaiser-Wilhelm-Kanal eröffnet worden. Heute ist der Nord-Ostsee-Kanal der meist befahrene Kanal weltweit.
Es führen zehn Hochbrücken über den Kanal. Ihre Durchfahrtshöhe beträgt 42 Meter.
Die Schiffe, die durch den Kanal fahren, werden in sechs Gruppen unterteilt. Nr.1 sind die kleinen Schiffe und Nr. 6 die ganz großen.
Am vierten Oktober 2009 findet auf dem Nord-Ostsee-Kanal das Maas-Einer-Rennen statt, welches den Auftakt für die Achterlangstrecke darstellt.
Der Eiderkanal hieß früher Schleswig-Holstein-Kanal.
Der Kapitän des Schiffes, mit dem wir gefahren sind, erklärte uns, dass das Backbord links und das Steuerbord rechts ist. Das Backbord trägt ein grünes Licht, das Steuerbord ein rotes.
Auf dem Wasser wurden wir von dem riesigen Schiff „Lianne“ überholt. Sie war 80Meter lang und 5Meter breit.
Gegen Ende der Schifffahrt zeigte uns einer der beiden Schiffsführer Knoten, mit denen man die Boote zum Beispiel an einer Anlegestelle festbindet. Wir konnten diese Knoten, sie heißen Achterknoten, Kreuzknoten und Palstek, auch ausprobieren.
Zum Abschluss durfte jedes Kind, das wollte, das Motorboot auch einmal steuern.
(Norina Pietz)

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Stadtrallye in Rendsburg: Nach der Fahrt mit dem Börteboot begannen wir die Rendsburger Stadtrallye. Zuerst teilten wir uns in Gruppen zu drei oder vier Personen auf und bekamen ein Blatt mit Fragen. Durch die Rallye konnte man viel von der Stadt sehen. Insgesamt musste man neun Fragen beantworten und konnte 15 Punkte erreichen. Dann war es endlich so weit, alle waren mit der Rallye fertig Zum Schluss durften wir alle noch ein bisschen in der Stadt herumschlendern.
(Birger Rogge)

Besuch in der St. Catharinen- Kirche in Westensee: Nachdem wir mit dem Zug von Rendsburg zurückgekommen waren, besuchten wir die Catharinen- Kirche mit Frau Klein, der Dame, die uns in Rendsburg alles gezeigt hatte. Sie hatte den Schlüssel zur Kirche bei sich zu Hause und konnte ihn schnell holen, während wir in Felde auf den Bus nach Westensee warteten und ein Eis bekamen.
„Ich habe den Schlüssel, weil ich im Kirchenvorstand bin“, hatte sie uns erklärt, als sie die Tür aufschloss. Der Eingang war wunderschön. Nachdem wir uns die Bilder von den getauften Kindern im Chorraum angesehen hatten, schloss Frau Klein auch die Orgel auf und spielte ein Orgelvorspiel. Danach durfte auch unsere Lehrerin, Frau Pfalzgraf, an die Orgel. Sie spielte für uns das Lied „Großer Gott wir loben dich“. Als wir applaudiert hatten, gingen wir wieder zur Jugendherberge. Dort aßen wir Abendbrot und gingen danach in unsere Zimmer. Wir hatten den ganzen Tag über viel Spaß gehabt und freuten uns schon auf denn nächsten Tag.
(Hilal Ertören)

Aktivitäten am Abend: Am Dienstagabend, dem ersten Abend der Klassenfahrt, ging es nach dem Abendessen in den Zimmern recht wild zu, die meisten waren außer Rand und Band, aber manche spielten auch ruhig Karten. Schließlich versammelten wir uns mit Frau Pfalzgraf und Herrn Kurth in unserem Aufenthaltsraum und spielten dort - von Vanessa angeleitet - 'Mord in der Disco', auch bekannt als 'Mord im Dunkeln'.
Nicht im Sinn des Spiels war allerdings, dass, wenn das Licht anging, so ziemlich alle tot auf dem Boden lagen, aber als der zweite Versuch startete, ging alles einwandfrei los und der Mörder (Luk) wurde von dem Detektiv (Paul) gefasst. Dann spielten wir 'Ozeanwelle' und weitere Kreisspiele. Nun gingen alle in ihre Zimmer.
Am zweiten Abend feierten wir den Geburtstag von Vanessa und Levina. Um 20 Uhr konnten wir in die Hausdisko und 'abdancen'. Wir waren alle an dem Abend platt wie `ne Flunder.
Leider mussten wir da auch wieder um 22 Uhr ins Bett.
Am dritten und letzten Abend haben wir am Lagerfeuer Spiele gespielt und manche haben auch gekuschelt. Die Spiele waren ganz lustig; wir spielten 'Stille Post', 'Schwarzes Schaf' und andere Sachen.
Wir hoffen, dass die Klassenfahrt allen Spaß gemacht hat!
(Jan, Luk und Mattes)


Die Jugendherberge Westensee

Die Zimmer: Die Zimmer hatten fast alle vier Betten. In jedem Zimmer gab es ein Fenster, ein Waschbecken, einen Fisch mit Stühlen und einen Schrank. Was uns fehlte, war eine Uhr. Die Zimmer waren hell und freundlich, aber die Betten hatten keine Federung und waren sehr hart. Es gab getrennte Waschräume für Jungen und Mädchen.

Die Herberge:
Wenn man in die große Eingangshalle kam, ging man sofort auf die Anmeldung zu. Rechts stand ein Aquarium, links standen zwei Automaten, ein Eisautomat und ein Getränkeautomat. Für jede Klasse gab es einen Aufenthaltsraum, in dem auch gegessen wurde. Die Herbergsmutter empfing uns schon bei der Ankunft sehr unfreundlich.

Die Herbergsmutter: Die Herbergsmutter war überaus unfreundlich zu uns Schülern. Sie hatte immer etwas zu meckern, auch wenn wir nur Spaß machten. Die andren Mitarbeiter waren allerdings sehr freundlich und hilfsbereit.

Das Essen
Morgens gab es Brötchen mit Marmelade, Salami und Käse, aber auch Müsli und Joghurt.
Mittags und abends gab es immer etwas Warmes, z.B. Hähnchenschenkel. Das Essen hat uns sehr gut geschmeckt und war reichlich.
(Merlin Reimers, Nick Schestag, Paul Warnecke)


Freitag, der 25.09.09

Die Rückfahrt: Zur Abreise trafen wir uns nach dem Frühstück vor der Jugendherberge. Von dort aus gingen wir mit unserem Gepäck zur Bushaltestelle in der Dorfmitte von Westensee. Mit dem Linienbus fuhren wir nach Felde. Im Bus sangen manche Lieder oder unterhielten sich. Am Bahnhof angekommen hatten wir eine kurze Wartezeit. Die ging aber schnell um: Der Zug kam und wir stiegen ein. Leider war er schon ziemlich voll, deswegen mussten manche sich noch irgendwo dazwischen quetschen. In Husum stiegen wir dann in einen etwas leereren Zug. Dort wurde dann wieder gespielt, gelesen, gelacht und geschlafen. Als wir in Westerland ankamen, standen alle Eltern, Geschwister oder Verwandte am Bahnhof, um uns abzuholen. So endete die Klassenfahrt!
(Jule Schmidt, Levina Thompson, Vanessa Feldt)

 

Klassenfahrt der Klasse 9 f nach Wolfsburg vom 01.12 – 03.12.11

Am Donnerstag, den 01.12.11 begann unsere Fahrt nach Wolfsburg. Wir starteten mit dem Bus von der Schule aus und durch einen Stau kamen wir etwas später als geplant an. Am nächsten Morgen trafen wir uns zum Frühstück und machten uns danach sofort auf den Weg in die Autostadt. Dort hatten wir Zeit, uns die Pavillions der verschiedenen Autohersteller anzusehen. Man konnte auch im "Zeithaus" die Autos aus verschiedenen Jahrzehnten anschauen....

Abschlusspräsentation der Workshops "Kunst hoch Schule" in Kiel

Am Samstag, den 19. November 2011 wurden von 14.00 - 18.00 Uhr die acht Workshops der Pilomaßnahme "Kunst hoch Schule" im Kieler Lessingbad präsentiert.

Einer dieser Workshops fand unter dem Titel "Interessante Narbe" vom 30.09. - 03.10.10 am Schulzentrum Sylt statt. Dazu beschäftigte sich der Kunstkurs der damaligen 11. Klasse mit der "Alten Listlandstraße", die in Form einer Zeitung visuell und redaktionell erkundet wurde.

Die Ergebnisse...

Kennenlernfahrt der Klasse 5f nach Schleswig vom 26.09 - 28.09.11

Am 26.09.11 um 8:10 Uhr waren wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5f, endlich vollzählig am Bahnhof versammelt und stiegen zusammen mit der 5d in den Zug nach Husum. Nach etwa einer Stunde kam eine Durchsage, dass wir in Kürze am Husumer Bahnsteig halten würden. Geschwind packten wir wieder alle Sachen zusammen. Als die Türen endlich aufgingen, wuchteten wir unsere Koffer und Taschen aus dem Zug. Dann die letzte Unterführung herunter...

Kursfahrt des 13. Jahrganges nach Barcelona

Unsere Sightseeing Tour durch Barcelona

Die erste Tatsache, die wir mit Bedauern am Vormittag des 24. Septembers 2011 hinnehmen mussten, war die, dass das Wetter so gar nicht unseren Vorstellungen entsprach.

Aber gut, wir ließen uns die Laune nicht verderben und liefen nach dem Frühstück unter tief hängenden, dunkelgrauen Wolken durch den Nieselregen zu der Haltestelle an der die geplante Sightseeing Tour per Bus starten sollte.

Es gab drei...

Preisausschreiben zum 200. Todestag Kleists am 21. November

Klassenwettbewerb:

Kleist kleistern - Wer findet das schönste, interessanteste Kleist-Zitat?

„In seines Gefühls sonderbarere Mischung aus einem Zuwenig und einem Zuviel, das sich im Übermaß des Schwungs wie im Maß des Überschwangs ganz gleich gefiel, … fasste der entsetzte Mensch den viel zu hohen Lebensplan, der ihm allzu bald und stets verschied und zum Plan des Todes ihm geriet…”

In den Klassen soll eine Vorauswahl stattfinden; jede...

Klassenfahrt der 10. Klassen nach Berlin (19.09.-23.09.11)

Montag, 19.09.11

Am ersten Abend in Berlin besuchten wir die Schaubühne am Leniner Platz. „Maß für Maß“ stand auf unseren Tickets. Der Inhalt dieses Shakespeare-Stückes war im Unterricht vorbereitet worden, doch niemand von uns ahnte, was uns erwartete.

Wie uns der Titel schon verrät, handelt das Stück vom Maß halten, sowohl im Herrschen und bei sexuellen Handlungen als auch im sozialen Miteinander. Zum Inhalt: ein junger Mann schwängerte seine...

Lauftag 2011

Am 13. September fand der alljährliche Lauftag im Rahmen des AOK-Laufwettbewerbes statt. Zum zweiten Mal waren jedoch nicht nur die Schüler des Gymnasiums gefordert: das gesamte Schulzentrum Sylt war mit dabei, sodass nicht alle Klassenstufen gemeinsam an den Start gingen, sondern die Unter-, Mittel- und Oberstufe nacheinander gehörig ins Schwitzen kamen.

Trotz des Sturms, wechselhaften Wetters und daraus hervorgehender Pfützen und...

Surfkurs der Klasse 9 f, am 24.06.11 in Rantum

Was gibt es wohl Besseres, als sich an einem bewölkten Freitagmorgen das erste Mal auf einem Surfbrett in die Wellen zu stürzen? Richtig! Sich an einem sonnigen Freitagmorgen das erste Mal in die Wellen zu stürzen.

Aber das mit dem Wetter ging schon in Ordnung, denn so ein Neoprenanzug sieht nicht nur schick aus, er hält auch bei ca. 14°C im Wasser schön warm. Und da es für viele von uns doch der erste Auftritt auf den Wellen war, stand uns...

58. Europäischer Wettbewerb - Sylter Gymnasiasten stärkste Siegergruppe Nordfrieslands

15 Schüler/innen fuhren am 13.5.11 nach Husum in das Nordseemuseum, um dort nach einer Entdeckungsreise durch die Ausstellungsräume ihre Preise und Urkunden als Landessieger des 58. Europäischen Wettbewerbs in Empfang zu nehmen.

Folgende Schüler/innen waren beteiligt:
Caroline Oehlschlägel 6g; Lion Douven 6h; Marco Pennino 6g; Lennart Kühlmann 6h; Philipp Wulff 6g; Hergen Lehmann 6h; Leon Albert 8f; Luisa Möller 6g; Hauke Albertsen 10g; Nele...

Klassenfahrt der 8. Klassen nach Schneverdingen

(vom 06.06.-10-06.11)

Dienstag, 07.06.2011: Nachdem wir die erste Nacht in unseren Hütten geschlafen hatten, stand ein Ausflug in den Hochseilgarten auf dem Programm. Um uns den Hinweg bzw. den Rückweg ein wenig abenteuerlicher zu gestalten, bekam jede Gruppe ein GPS-Gerät, das den richtigen Weg durch die Lüneburger Heide zum Hochseilgarten bzw. den Rückweg nach Hause gezeigt hat. Wie bei einer Art Schnitzeljagd gaben wir Koordinate...

Ein geheimnisvolles und perfektes Wesen - Die Blütenpflanze

Biologie-Projekttage zur Zusammenarbeit der Fünftklässer des Regionalschul- und Gymnasialteiles "(...) Wir arbeiten hier auf einer riesigen Station mit zahlreichen Abteilungen. Ein Raumschiff - wie die Enterprise - ist nichts dagegen. Bei uns kann es viele Decks (Blätter) übereinander geben, in denen wichtige Vorgänge geschehen. Manche strecken sich über viele Meter der kosmischen Strahlung und dem Feuerball entgegen. Die große Frage ist...

Klar, wir haben was zu melden

Die Schule für Sylt verfügt nun über eine eigene Radiostation

Der Medienrat von Schleswig-Holstein hat dem Offenen Kanal die UKW-Frequenz 96,7 MHz am neuen Sendemast auf Föhr zugewiesen. Jetzt können wir uns endlich zu Wort melden. Auch wenn wir am nördlichsten Rand Deutschlands liegen, haben wir etwas zu sagen. Einer von etlichen neuen Standorten für die mobilen Radiostationen ist das Gymnasium Sylt geworden. Über Sylt wird viel berichtet:...

Schreibwettbewerb "Die Insel"

Eine Auswahl der prämierten Geschichten ist hier zu lesen. Der Verein der Freunde und Ehemaligen des Gymnasiums Sylt e.V. und die Sylter Rundschau initiierten einen Schreibwettbewerb zum Thema "Die Insel".

Sehr viele Jugendliche haben sich daran beteiligt und wurden dabei von ihren Deutschlehrerinnen und -lehrern unterstützt. Die Preisträger wurden während der Weihnachtsfeier am 10.12.10 geehrt. Einige Schülerinnen und Schüler lasen ihre...

Weihnachtsfeier am 10.12.10

Der 13. Jahrgang organisierte die diesjährige Weihnachtsfeier. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Chor unter der Leitung von Beate Salzig sowie die Band einiger Schüler aus dem 13. Jahrgang.

Man konnte sich mit dem Weihnachtsmann fotografieren lassen, die neuste Ausgabe der Schülerzeitung kaufen und ein liebevoll gestaltetes Gruselkabinett besuchen. Außerdem war gut für das Leibliche Wohl gesorgt und so gab es u. a. Leckeres vom Grill.

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"Zusatzfutter" NaWi und Spanisch

Die Schülerinnnen und Schüler der 7. und 8. Klassen bekommen die Chance einer Zusatzstunde wahlweise in Naturwissenschaften oder als Einführung in die spanische Sprache. Beide Klassenstufen haben einige Unterstunden im Plan und können somit zusätzliche "geistige Kost" gut vertragen.

Das Angebot ist freiwillig, stößt aber auf große Resonanz.

Frau Wagner ist Biologin und hat weltweite Erfahrungen im Naturschutz- und Umwelt-Projektmanagement. Das...

Unsere neuen Schülersprecherinnen

Unsere neuen Schülersprecherinnen sind gewählt! Herzlichen Glückwunsch an Laura Saß und Stella Munck!

"Interessante Narbe" - Projektwoche des Kunstkurses des 11. Jahrgangs

Der Workshop vom 30.09. - 03.10.10 war Teil des Pilotprojekts "KunstHochSchule", bei dem Absolventinnen und Absolventen der Muthesius Kunsthochschule Kiel an den Gymnasien Schleswig-Holsteins eine Woche lang mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe zusammenarbeiten.

Unser Workshop mit dem Kunstkurs des 11. Jahrgangs beinhaltete sowohl Theorie als auch Praxis. Durch zahlreiche Beispiele gestalterischen Schaffens wurden die Arbeitsfelder des...

Sommerspiele: Erstes Sportfest der Schule für Sylt

Am 1. September fand das erste gemeinsame Sportfest aller fünften bis neunten Klassen der Schule für Sylt statt.

Die aus Schülerinnen und Schülern aller drei bisherigen Schulformen bestehenden Riegen trafen sich zunächst an einem gemeinsamen Projekttag, um Teamshirts und Flaggen mit einem eigenen Logo zu gestalten.

So gingen sie dann am Mittwoch im Sylt Stadion an den Start und bewältigten 20 verschiedene Stationen. Begleitet und unterstützt...

Klassenfahrt der Klasse 10 g nach München

Montag 06.09.2010: Wir trafen uns um 06:00 Uhr am Bahnhof in Westerland. Um 06:22 Uhr fuhr unser Zug nach Hamburg. Nach drei Stunden Zugfahrt waren wir in Hamburg. Nur eine viertel Stunde später fuhr unser ICE nach München ab. Als wir in der Jugendherberge angekommen waren, wurden uns die Hausregeln vom 'Haus International' erklärt. Dann bekamen wir die Schlüssel  und marschierten mit unserem Gepäck auf die Zimmer. Den Rest des Tages waren...

Lauftag der "Schule für Sylt"

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Bildergalerie mit Fotos vom Lauftag 2010

Termine

Frühjahrsferien von Sa. 11.02.12 - So, 19.02.12

Schriftliche Abiturprüfungen: 27.02 - 07.03.12

Osterferien von Fr., 30.03. (erster Ferientag) - So., 15.04.12

Mo., 30.04.12 beweglicher Ferientag

16.05.12 und 18.05.12 bewegliche Ferientage (17.05.12 Himmelfahrt)